Aktuelles


Das Projekt LÜSA erweitert seine innovativen niedrigschwellig suchtbegleitenden Wohnhilfeangebote und sucht für  den Aufbau einer der ersten stationären Dauerwohneinrichtungen für alternde und erkrankte chronifiziert drogenabhängige Menschen mit einem interdisziplinären Team:


1 Diplom-SozialarbeiterIn (o. ä. Qualifikation) mit fundierter Drogenhilfe-, und Leitungserfahrung (Teilzeit ggf. mögl.)

2 Diplom-SozialarbeiterIn (o. ä. Qualifikation) mit Arbeitsfeld-Erfahrung (die Stellen sind zunächst befristet)

voraussichtlich ab Ende 2013, TVöD , Schichtdienst

Wir erwarten von unseren MitarbeiterInnen Team-, und Organisationskompetenz, Flexibilität und die Bereitschaft zu Empathie

Bewerbung: VFWD e.V. Projekt LüSA
Anabela Dias de Oliveira
Platanenallee 3
59425 Unna  




15 Jahre LÜSA

Anlässlich des 15jährigen LÜSA-Bestehens haben wir im Kreishaus Unna eine Arbeitstagung zum Thema "Auch Randgruppen altern - was tun?" veranstaltet. Wir freuen uns, dass wichtige bundesdeutsche VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis uns mit Ihrer Zeit und mit Ihren fachkundigen Beiträgen einen Ausblick in eine adäquate Versorgung ermöglichten. Nun möchten wir hier Ihre Beiträge veröffentlichen:

PDF Icon Bedarfe in der Behindertenhilfe
PDF Icon Suchtmittelkonsum im Alter
PDF Icon Wohnen und Mobilität - Entwicklung in der Region
PDF Icon Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit
PDF Icon Altern und Drogenkonsum
PDF Icon Hilfebedarfe pflegebedürftiger Menschen mit Suchterkrankung
PDF Icon Ein soziotherapeutisches Angebot im Wandel
PDF Icon ZIK - Gemeinnütziges Wohnprojekt
PDF Icon Dauerwohnangebot



Wir hoffen auf Unterstützung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW:

Vorsitzender des Gesundheitsausschusses besuchte das Projekt LÜSA

Der Vorsitzende des Landtagsausschusses für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration, Günter Garbrecht, besuchte gestern gemeinsam mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Wolfram Kuschke das Projekt LÜSA an der Platanenallee.
LÜSA-Geschäftsführerin Anabela Dias de Oliveira stellte die Einrichtung  vor, die bereits seit 13 Jahren für die Wiedereingliederung chronisch drogenabhängiger Menschen eintritt. In diesen Jahren hätten sich die Angebote stets weiterentwickelt - immer an den konkreten Bedürfnissen ihrer Klienten, erläuterte Dias de Oliveira.

Auch aktuell plant LÜSA ein neues Projekt: An der jetzigen Außenstelle an der Friedrich-Ebert-Straße 2a, der sogenannten „Remise“, wird der Kauf der Immobilie sowie ein umfassender Umbau ins Auge gefasst. Hier soll wie bisher der Antik- und Secondhand-Bereich untergebracht werden. Darüber hinaus ist geplant, die Zentrale für das betreute Wohnen sowie Wohnraum für eine zusätzliche kleine Wohngemeinschaft einzurichten.
Neben dem Kaufpreis, den der Trägerverein aus eigenen Mitteln stemmt, fallen erhebliche Umbaukosten an, für die noch Finanzierungswege gesucht werden.

Günter Garbrecht, auch stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW,  zeigte sich begeistert von dem Engagement und versprach, im Rahmen seiner Möglichkeiten, das neue Projekt zu unterstützen.

BILD

Foto (v.l.n.r.): Günter Garbrecht MdL, Anabela Dias de Oliveira, Wolfram Kuschke MdL

 

 


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